Veranstaltungen des Studierenden- und Auszubildendenprogramms
Die folgenden Veranstaltungen richten sich natürlich insbesondere an Studierende und Auszubildende, die an der Tagung teilnehmen, aber natürlich sind auch andere Teilnehmer der Tagung zu diesen Veranstaltungen herzlich eingeladen.
Montag, 19.09.05 bis Donnerstag 22.09.05 jeweils ganztägig
Seminar: Weblog-Seminar
Leider kann das Weblogseminar auf der diesjährigen Tagung nicht stattfinden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Montag, den 19.09.05 von 10:30 - 18:00 Uhr
Seminar: Projektmanagement
Helmuth Benesch
Mittwoch, den 21.09.05 von 10:00 - 12:00 Uhr
Unternehmensbesichtigung: Deutsche Telekom AG
Anmeldung erforderlich unter
gi-beirat-sua(at)informatik2005.de oder auf der Tagung (bis 20.09.05, 14:00 Uhr), beschränkte Teilnehmerzahl
Treffpunkt: Aula der Universität am 21.09.05 um 09:00 Uhr
Mittwoch, den 21.09.05 von 10:00 - 13:00 Uhr
Unternehmensbesichtigung: Deutsche Welle
Anmeldung erforderlich unter
gi-beirat-sua(at)informatik2005.de oder auf der Tagung (bis 20.09.05, 14:00 Uhr), beschränkte Teilnehmerzahl
Treffpunkt: Aula der Universität am 21.09.05 um 09:00 Uhr
Mittwoch, den 21.09.05 von 11:00 - 12:30 Uhr
Vortrag: Warum Friedrich Nietzsche zu Recht oder Unrecht als Cyberphilosoph gehandelt wird.
PD Dr. Miriam Ommeln
Mittwoch, den 21.09.05 von 14:00 - 15:30 Uhr
Vortrag: Chirugische Mechatronik
Dr. Oliver Burgert
Mittwoch, den 21.09.05 von 16:00 - 18:00 Uhr
Öffentliche Sitzung des GI-Beirats Studierende und Auszubildende
Donnerstag, den 22.09.05 von 11:00 - 12:30 Uhr
Vortrag: E-Learning: Konzepte, Beispiele und Nutzen für Auszubildende und Studierende
Dr. Andrea Kienle
Donnerstag, den 22.09.05 von 14:00 - 16:30 Uhr
Unternehmensbesichtigung: sd&m
Anmeldung erforderlich unter
gi-beirat-sua(at)informatik2005.de oder auf der Tagung (bis 20.09.05, 14:00 Uhr), beschränkte Teilnehmerzahl
Treffpunkt: Aula der Universität am 22.09.05 um 13:00 Uhr
Montag, 19.09.05 bis Donnerstag 22.09.05 jeweils ganztägig
Seminar: Weblog-Seminar
Leider kann das Weblogseminar auf der diesjährigen Tagung nicht stattfinden. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Montag, den 19.09.05 von 10:30 - 18:00 Uhr
Seminar: Projektmanagement
Helmuth Benesch
Mittwoch, den 21.09.05 von 10:00 - 12:00 Uhr
Unternehmensbesichtigung: Deutsche Telekom AG
Anmeldung erforderlich unter
gi-beirat-sua(at)informatik2005.de oder auf der Tagung (bis 20.09.05, 14:00 Uhr), beschränkte Teilnehmerzahl
Treffpunkt: Aula der Universität am 21.09.05 um 09:00 Uhr
Mittwoch, den 21.09.05 von 10:00 - 13:00 Uhr
Unternehmensbesichtigung: Deutsche Welle
Anmeldung erforderlich unter
gi-beirat-sua(at)informatik2005.de oder auf der Tagung (bis 20.09.05, 14:00 Uhr), beschränkte Teilnehmerzahl
Treffpunkt: Aula der Universität am 21.09.05 um 09:00 Uhr
Mittwoch, den 21.09.05 von 11:00 - 12:30 Uhr
Vortrag: Warum Friedrich Nietzsche zu Recht oder Unrecht als Cyberphilosoph gehandelt wird.
PD Dr. Miriam Ommeln
Mittwoch, den 21.09.05 von 14:00 - 15:30 Uhr
Vortrag: Chirugische Mechatronik
Dr. Oliver Burgert
Mittwoch, den 21.09.05 von 16:00 - 18:00 Uhr
Öffentliche Sitzung des GI-Beirats Studierende und Auszubildende
Donnerstag, den 22.09.05 von 11:00 - 12:30 Uhr
Vortrag: E-Learning: Konzepte, Beispiele und Nutzen für Auszubildende und Studierende
Dr. Andrea Kienle
Donnerstag, den 22.09.05 von 14:00 - 16:30 Uhr
Unternehmensbesichtigung: sd&m
Anmeldung erforderlich unter
gi-beirat-sua(at)informatik2005.de oder auf der Tagung (bis 20.09.05, 14:00 Uhr), beschränkte Teilnehmerzahl
Treffpunkt: Aula der Universität am 22.09.05 um 13:00 Uhr
Projektmanagement
Helmuth Benesch
Angesichts stark wachsender Komplexität und erhöhten Termindrucks in Projekten ist der wirkungsvolle Einsatz von Projektmanagement-Methoden und -Techniken in diesen Projekten heute unumgänglich für deren erfolgreiche Abwicklung. Das Seminar gibt einen Überblick über das verfügbare Instrumentarium und zeigt, wie durch dessen Anwendung in Projekten die Erreichung der gesetzten Ziele zu gewährleisten ist.
Warum Friedrich Nietzsche zu Recht oder Unrecht als Cyberphilosoph gehandelt wird.
PD Dr. Miriam Ommeln
Unorganisiert und Userübergreifend, quasi im Untergrund, hat sich der Philosoph Friedrich Nietzsche als der angesagteste Cyberphilosoph etabliert. Doch warum ist das so? Ist sein Status gerechtfertigt? Kann man den philosophischen Welt-Entwurf Nietzsches auf eine „gelebte“ virtuelle Realität übertragen? Untersucht werden gesellschaftspolitische und künstlerische sowie IT-relevante erkenntnistheoretische und praktische Gesichtspunkte.
Es zeigt sich, dass Nietzsche als technikphilosophischer Denker in den IT-Bereichen der KI, der VR, des Internets und der Kryptologie wichtige Aussagen und Voraussagen miteinbringen kann.
1.) Seine Philosophie des Perspektivismus, der „Umwertung der Werte“ und
der „Maske“ knüpft direkt an die Gedanken von William Gibson, der Kryptologie, sowie der Open-Source Kultur.
2.) Mit dem VR-Pionier Jaron Lanier teilt Nietzsche in allen wesentlichen Punkten die Position.
3.) Nietzsches „berühmt-berüchtigte“ Gedanken des „Übermenschen“ und des „Willen zur Macht“ laufen jedoch nicht ganz mit den transhumanistischen KI-Ansätzen des Pioniers Marvin Minsky oder der Strong-KI-Thesis irgendeines Cyborg-Konzepts konform, sondern sind eher einem individualistischem Menschenbild verpflichtet.
Zur Person:
PD Dr. Miriam Ommeln hat ein Doppelstudium als Physikerin (Dipl.) und als Philosoph (M.A.). Berufstätigkeiten u.a. in der IT-Branche, in der Forschungspolitik und in der Lehre. Technikphilosophische Habilitation und Arbeiten u.a. über die Technologien der Virtuellen Realität und der Künstlichen Intelligenz.
Ommeln ist Wissenschaftlicher Beirat des „Nietzsche-Forum München e.V.“
Neu erschienen: „Die Technologie der Virtuellen Realität. Technikphilosophisch nachgedacht.“ Peter Lang Verlag, 2005
Kontakt:
Miriam.Ommeln(at)philosophie.uni-karlsruhe.de
Chirugische Mechatronik
Doc Mech, bitte zum OP“ – Chirurgische Mechatronik zwischen Vision und Realität
O. Burgert, Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS), Universität Leipzig
Roboter können alles! Schnell, präzise und ohne zu ermüden! Da liegt es nahe, fehlerträchtige Aufgaben, bei denen es auf hohe Präzision ankommt, durch Roboter erledigen zu lassen. Nachdem es gelungen war, hochkomplexe manuelle Fertigungsprozesse im industriellen Umfeld durch automatisierte Fertigungssysteme zu ersetzen lag es nahe, diesen Erfolg in einem anderen Anwendungsfeld zu wiederholen: Der Chirurgie! Auf den ersten Blick wirken die Vorteile des Robotereinsatzes einleuchtend, die NASA versuchte sogar, für Raumflüge zum Mars einen komplett automatisierten OP zu entwickeln. Die in der Praxis eingesetzten Systeme sind jedoch entweder wieder sehr schnell vom Markt verschwunden oder unterstützen den Chirurgen nur in einem Teilbereich des gesamten chirurgischen Ablaufs. Autonome „Roboterchirurgen“ erscheinen heute in deutlich weiterer Ferne als vor 10 Jahren. Die Robotik im Operationssaal scheint am Ende, die Visionen, die in den ersten Sätzen ausgedrückt wurden sind geplatzt wie Seifenblasen. So wie bisher kann und darf es nicht weiter gehen!
Trotz alledem hat die Informatik inzwischen einen festen Platz im OP: Moderne Bildgebungsverfahren sind ohne Informatik völlig undenkbar. Navigationsgeräte erlauben es dem Chirurgen, sich mit höherer Sicherheit in risikoreichen Körperstrukturen zurechtzufinden und Telemanipulationssysteme entkoppeln den chirurgischen Arbeitsplatz von OP-Tisch. Hinzu kommen vielfältige Anwendungen in der Simulation, Planung und dem Training chirurgischer Eingriffe.
Der Vortrag „Doc Mech, bitte zum OP“ – Chirurgische Mechatronik zwischen Vision und Realität stellt in vielen Anwendungsbeispielen aktuelle, in Forschung und klinischer Routine eingesetzte mechatronische Systeme vor. Neben den Systemen, die es bis zum klinischen Routineeinsatz geschafft haben werden auch Entwicklungen gezeigt, die es nie über das Prototypenstadium hinaus gebracht haben. Hier steht die Frage nach dem „warum“ im Vordergrund. Was unterscheidet ein erfolgreiches System von einem nicht erfolgreichen? Warum wurden so viele Systeme entwickelt, die nicht in der Breite Akzeptanz bei den Chirurgen fanden? Kann man in Zukunft Fehlentwicklungen vermeiden? Gibt es vielleicht sogar so etwas wie eine eigene „Methodik der medizinischen Informatik“?
Oliver Burgert studierte in Karlsruhe Informatik. Seine Promotion führte ihn in das Gebiet der Computerassistierten Chirurgie. Er war im SFB 414 "Rechner- und Sensorgestützte Chirurgie", dem SPP 1124 "Navigation" und weiteren Forschungsprojekten im medizininformatischen Umfeld tätig. Er promovierte im Januar 2005 und ist seit März 2005 Leiter einer Nachwuchsforschergruppe am Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS) am Universitätsklinikum Leipzig.
O. Burgert, Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS), Universität Leipzig
Roboter können alles! Schnell, präzise und ohne zu ermüden! Da liegt es nahe, fehlerträchtige Aufgaben, bei denen es auf hohe Präzision ankommt, durch Roboter erledigen zu lassen. Nachdem es gelungen war, hochkomplexe manuelle Fertigungsprozesse im industriellen Umfeld durch automatisierte Fertigungssysteme zu ersetzen lag es nahe, diesen Erfolg in einem anderen Anwendungsfeld zu wiederholen: Der Chirurgie! Auf den ersten Blick wirken die Vorteile des Robotereinsatzes einleuchtend, die NASA versuchte sogar, für Raumflüge zum Mars einen komplett automatisierten OP zu entwickeln. Die in der Praxis eingesetzten Systeme sind jedoch entweder wieder sehr schnell vom Markt verschwunden oder unterstützen den Chirurgen nur in einem Teilbereich des gesamten chirurgischen Ablaufs. Autonome „Roboterchirurgen“ erscheinen heute in deutlich weiterer Ferne als vor 10 Jahren. Die Robotik im Operationssaal scheint am Ende, die Visionen, die in den ersten Sätzen ausgedrückt wurden sind geplatzt wie Seifenblasen. So wie bisher kann und darf es nicht weiter gehen!
Trotz alledem hat die Informatik inzwischen einen festen Platz im OP: Moderne Bildgebungsverfahren sind ohne Informatik völlig undenkbar. Navigationsgeräte erlauben es dem Chirurgen, sich mit höherer Sicherheit in risikoreichen Körperstrukturen zurechtzufinden und Telemanipulationssysteme entkoppeln den chirurgischen Arbeitsplatz von OP-Tisch. Hinzu kommen vielfältige Anwendungen in der Simulation, Planung und dem Training chirurgischer Eingriffe.
Der Vortrag „Doc Mech, bitte zum OP“ – Chirurgische Mechatronik zwischen Vision und Realität stellt in vielen Anwendungsbeispielen aktuelle, in Forschung und klinischer Routine eingesetzte mechatronische Systeme vor. Neben den Systemen, die es bis zum klinischen Routineeinsatz geschafft haben werden auch Entwicklungen gezeigt, die es nie über das Prototypenstadium hinaus gebracht haben. Hier steht die Frage nach dem „warum“ im Vordergrund. Was unterscheidet ein erfolgreiches System von einem nicht erfolgreichen? Warum wurden so viele Systeme entwickelt, die nicht in der Breite Akzeptanz bei den Chirurgen fanden? Kann man in Zukunft Fehlentwicklungen vermeiden? Gibt es vielleicht sogar so etwas wie eine eigene „Methodik der medizinischen Informatik“?
Oliver Burgert studierte in Karlsruhe Informatik. Seine Promotion führte ihn in das Gebiet der Computerassistierten Chirurgie. Er war im SFB 414 "Rechner- und Sensorgestützte Chirurgie", dem SPP 1124 "Navigation" und weiteren Forschungsprojekten im medizininformatischen Umfeld tätig. Er promovierte im Januar 2005 und ist seit März 2005 Leiter einer Nachwuchsforschergruppe am Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS) am Universitätsklinikum Leipzig.
E-Learning: Konzepte, Beispiele und Nutzen für Auszubildende und Studierende
Dr. Andrea Kienle
E-Learning ist derzeit ein Modebegriff und in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Welche technischen Systeme gibt es derzeit auf dem Markt? Welche Vorteile haben Auszubildende und Studierende durch den Einsatz von E-Learning? Der Vortrag versucht, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und Antworten auf diese Fragen zu geben.
Dabei wird in einem ersten Teil auf verschiedene Ansätze eingegangen, die sich hinter dem Begriff E-Learning verbergen. Diese sind z.B. CDs oder Internetportale, auf denen Lerninhalte teils multimedial präsentiert werden und für die ggf. eine Selbstüberprüfung durch Kontrollfragen möglich ist. Andere Ansätze stellen Plattformen zur Verfügung, in denen das Lernen in Gruppen im Vordergrund steht. Hier können alle Lernenden Inhalte einstellen und miteinander diskutieren. Neben der theoretischen Einordnung werden für alle Ansätze praktische Beispiele gezeigt.
In einem zweiten Teil werden Potenziale und Grenzen der E-Learningangebote vorgestellt. Insbesondere wird hier auch gezeigt, welche Erwartungen an die oder den Einzelnen gestellt werden und welcher Nutzen erwartet werden kann.
Andrea Kienle, Dr. rer. nat., Dipl.-Inform., wiss. Assistentin am und derzeitige Vertreterin des Fachgebiet(es) Informatik & Gesellschaft, Universität Dortmund. Ab September 2005 wird Andrea Kienle als Senior Researcher im Bereich CONCERT des Fraunhofer IPSI, Darmstadt tätig sein.
E-Mail:
andrea.kienle(at)udo.edu, Homepage:
http://www.iundg.de
Vortragsfolien zum
Download als PDF.
E-Learning ist derzeit ein Modebegriff und in aller Munde. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Welche technischen Systeme gibt es derzeit auf dem Markt? Welche Vorteile haben Auszubildende und Studierende durch den Einsatz von E-Learning? Der Vortrag versucht, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und Antworten auf diese Fragen zu geben.
Dabei wird in einem ersten Teil auf verschiedene Ansätze eingegangen, die sich hinter dem Begriff E-Learning verbergen. Diese sind z.B. CDs oder Internetportale, auf denen Lerninhalte teils multimedial präsentiert werden und für die ggf. eine Selbstüberprüfung durch Kontrollfragen möglich ist. Andere Ansätze stellen Plattformen zur Verfügung, in denen das Lernen in Gruppen im Vordergrund steht. Hier können alle Lernenden Inhalte einstellen und miteinander diskutieren. Neben der theoretischen Einordnung werden für alle Ansätze praktische Beispiele gezeigt.
In einem zweiten Teil werden Potenziale und Grenzen der E-Learningangebote vorgestellt. Insbesondere wird hier auch gezeigt, welche Erwartungen an die oder den Einzelnen gestellt werden und welcher Nutzen erwartet werden kann.
Andrea Kienle, Dr. rer. nat., Dipl.-Inform., wiss. Assistentin am und derzeitige Vertreterin des Fachgebiet(es) Informatik & Gesellschaft, Universität Dortmund. Ab September 2005 wird Andrea Kienle als Senior Researcher im Bereich CONCERT des Fraunhofer IPSI, Darmstadt tätig sein.
E-Mail:
andrea.kienle(at)udo.edu, Homepage:
http://www.iundg.de
Vortragsfolien zum
Download als PDF.
Wichtige Informationen für Studierende und Auszubildende:
- Tagungsbände in Papierform sind in der Tagungsgebühr nicht enthalten, sie können aber vor Ort erworben können. Die Tagungsbände-CD, also die elektronische Form der Tagungsbände, bekommen auch Studierende und Auszubildende, diese sind in der Tagungsgebühr bereits enthalten.
- Den Studierenden und Auszubildenden wird insbesondere der Besuch der Recruiting-Veranstaltung von Career-Venture nahegelegt.
- Natürlich sind Studierende und Auszubildende herzlich eingeladen, auch die Workshops der Tagung zu besuchen.
Sollten Sie Fragen zum Studierenden- und Auszubildendenprogramm haben, dann wenden Sie sich bitte an Jens Rinne
gi-beirat-sua(at)informatik2005.de



